Gefühl der Unzulänglichkeit 

Erfahrungsbericht von Sabine 

Warum mich an Frau Rohrbach gewandt habe: 

Bevor ich mit den Hypnosesitzungen begann, hatte ich häufig ein starkes Gefühl der Unzulänglichkeit. Ich hatte zwar einige Ziele und Pläne – deren Umsetzung scheiterte jedoch regelmäßig, ohne dass ich konkret hätte sagen können, warum. Ich war irgendwie antriebslos und fühlte mich häufig, als befände ich mich „in der Schwebe“, unfähig, irgendetwas an diesem starren Zustand des „Festgefahrenseins“ zu ändern. Gleichzeitig fühlte ich mich aber auch rastlos, gefangen im „alltäglichen Wahnsinn“. Tag für Tag erledigte ich die Dinge, die zu erledigen waren, kümmerte mich um die Belange von Freunden, Familie, meine ehrenamtlichen Pflichten, um die Dinge, die für die Uni zu tun waren… Und obwohl es mir objektiv betrachtet an Nichts fehlte, war ich doch irgendwie unzufrieden mit mir selbst und mit meinem Leben.

 

Die Behandlungsmethode:

Als ich mit der Hypnose im Rahmen einer Studie begann, war ich zunächst skeptisch. Da es jedoch hauptsächlich um Zielfokussierung (insbesondere bezogen auf die eigenen akademischen Ziele) gehen sollte, sah ich es als Chance und ließ mich darauf ein. Ich hätte niemals gedacht, dass ich dadurch einen Prozess in Gang setzen würde, in dessen Verlauf ich derart viel über mich selbst und das, was ich wirklich möchte, lerne. Im Zuge der Hypnose habe ich herausgefunden, dass der Grund für meine Unzufriedenheit viel tiefer liegt, als ich jemals vermutet hätte. Durch den Kontakt mit meinem Unterbewusstsein erschloss sich mir mehr und mehr, dass ich es leid bin, fremdbestimmt zu handeln, und, dass es an der Zeit ist, sich loszulösen von all dem, was mir nicht gut tut. Das Motiv des „in Fesseln sein“ trat auf. Parallel dazu merkte ich im Alltag immer stärker, dass ich nicht mehr sämtlichen Erwartungen meines Umfelds an mich Folge leisten möchte. Stattdessen kam in mir der Wunsch auf, auf eigenen Beinen zu stehen und frei von Zwängen selbstbestimmt meinen Weg zu gehen. Ich wendete die Ideomotorik im Alltag in einigen Situationen als Entscheidungshilfe an um herauszufinden, was mir gut tut und was nicht. Zum ersten Mal traute ich mich, „nein“ zu sagen, wenn sich „nein“ richtig anfühlte. Bezogen auf meine akademischen Ziele habe ich ebenfalls große Fortschritte gemacht.

 

Mein Fazit:

Es ist, als hätte sich ein Knoten gelöst. Was mir bislang fehlte, war das Vertrauen in mich selbst. Dieses gewinne ich mehr und mehr dadurch, dass ich begonnen habe, in mir selbst zu ruhen. Jetzt erst sehe ich, dass ich mich eine Zeit lang selbst verloren hatte (oder vielleicht auch einfach noch gar nicht gefunden?). Ich habe unbewusst viel Kraft darauf verwendet, mich – das, was mich als Menschen ausmacht – überall zu suchen: in meinen Beziehungen zu anderen, in Verpflichtungen, im Streben nach guten Leistungen… Und habe erst mit Hilfe der Hypnose gemerkt, dass ich mich nur in mir selbst finden kann. Mittlerweile ist es sogar so, dass ich stolz auf mich bin und am Ende eines Tages zufrieden auf das zurückblicken kann, was ich geschafft habe. Ich bin weniger streng mit mir selbst und trotzdem (oder vielleicht auch gerade deshalb?) arbeite ich produktiver. Meinen großen Traum, Medizin zu studieren, habe ich fest ins Auge gefasst, ungeachtet dessen, was alle anderen sagen. Ich habe gelernt, dass nur ich die richtigen Entscheidungen für mich treffen kann, da nur ich mich dafür gut genug kenne

Hypnose-Coaching-Saar

Susanne Rohrbach
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